Ausbildung Boden-Parkettleger/in EFZ

Dauer, Organisation und Anschlusswege auf Basis offizieller Schweizer Berufsbildungsquellen.

Quellen geprüft am 20. August 2026.

Die EFZ-Grundbildung

Die berufliche Grundbildung Boden-Parkettleger/in EFZ dauert drei Jahre. berufsberatung.ch nennt als Zulassung die abgeschlossene obligatorische Schule und als Abschluss das eidgenössische Fähigkeitszeugnis EFZ.

Das Berufsprofil beschreibt die Ausbildung an drei Lernorten: im Lehrbetrieb, an der Berufsfachschule und in überbetrieblichen Kursen. Als Richtaufteilung werden vier Tage pro Woche im Betrieb und ein Tag pro Woche an der Schule genannt.

Quelle: berufsberatung.ch – Boden-Parkettleger/in EFZ

Zwei Fachrichtungen im EFZ

Das offizielle Berufsprofil unterscheidet die Fachrichtungen textile und elastische Beläge sowie Parkett. Beide verbinden die Untergrundvorbereitung mit präziser Verlegearbeit; Material und Oberflächenbehandlung unterscheiden sich je nach Fachrichtung.

Fachrichtungen im offiziellen Berufsprofil prüfen

Weiterbildung nach dem EFZ

Weiterbildung im offiziellen Berufsprofil

Lehrlingslohn

Das am Prüfdatum aktuelle Berufsprofil nennt monatliche Empfehlungen von CHF 850 im ersten, CHF 1’050 im zweiten und CHF 1’300 im dritten Lehrjahr. Das sind Empfehlungen und keine Zusicherung für jeden Lehrvertrag.

Lohnquellen und Methodik ansehen

Häufig gestellte Fragen

Wie lange dauert die Lehre Boden-Parkettleger/in EFZ?
Das offizielle Berufsprofil von berufsberatung.ch nennt eine Dauer von drei Jahren. Der Abschluss ist das eidgenössische Fähigkeitszeugnis EFZ mit Angabe der Fachrichtung.
Welche schulische Voraussetzung gilt?
berufsberatung.ch nennt als Zulassung die abgeschlossene obligatorische Schule. Lehrbetriebe können im Auswahlverfahren zusätzliche Anforderungen stellen; diese sind nicht schweizweit einheitlich zugesichert.
Wie ist die Ausbildung organisiert?
Laut Berufsprofil findet die praktische Ausbildung vier Tage pro Woche in einem Fachgeschäft für Bodenbeläge, Parkett oder Innendekoration statt. Ein Tag pro Woche ist für die Berufsfachschule vorgesehen; hinzu kommen überbetriebliche Kurse.
Welche Fachrichtungen gibt es?
Das offizielle Berufsprofil nennt die Fachrichtungen textile und elastische Beläge sowie Parkett. Die Fachrichtung wird im EFZ ausgewiesen.
Welche Weiterbildungen nennt das offizielle Berufsprofil?
berufsberatung.ch nennt Kurse von BodenSchweiz, die Berufsprüfungen Chefbodenleger/in BP und Bodenbelagsberater/in BP sowie die höhere Fachprüfung Bodenlegermeister/in HFP. Für jeden Abschluss gelten eigene Zulassungsbedingungen.
Wo finde ich Lehrstellen?
Die offizielle Lehrstellensuche von berufsberatung.ch listet Lehrstellen nach Beruf und Region. Zusätzlich können Lehrbetriebe eigene Ausschreibungen publizieren. bodenlegerjob.ch verspricht keine vollständige Lehrstellenabdeckung.

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